Danis Beitrag zur Flughafendiskussion

Jetzt, wo sich die Swiss mal wieder ein neues Erscheinungsbild leistet, wäre doch der ideale Zeitpunkt, auch dem Flughafen Kloten ein aktuelles Branding zu verpassen. Allein ein neues Logo würde da natürlich zu kurz greifen, in solchen Fällen muss ganzheitlich gedacht werden. Der Standort sollte beispielsweise gründlich überdacht werden, zumal dieser den lärmgeplagten Anwohnern schon lange ein Dorn im Auge ist.

Swissness ist momentan schwer angesagt, und was würde da näher liegen, als den Flughafen auf ein schweizer Wahrzeichen zu verlegen? Da das Rütli für die alljährlichen Erst-August-Reden freigehalten werden muss, der Paradeplatz Zürich den Banken vorbehalten ist und die Kapellbrücke Luzern sich als Landebahn für Flugzeuge wenig eignet, bliebe noch das Matterhorn.

Dieses wäre bei näherer Betrachtung geradezu ideal: Jeder Anflug würde so zu einem Werbecoup für Toblerone ebenso wie für das Tourismusland Schweiz.
Ausserdem würde ein Flughafen auf dem Matterhorn den Vorteil bieten, dass sich ausser ein paar Steinböcken niemand über den Fluglärm ärgern müsste, zudem könnte dank der abschschüssigen Startbahnen sowie der Tatsache, dass sich die Flugzeuge schon auf halber Flughöhe befinden, sehr viel Treibstoff gespart werden (genau, öko ist nämlich ebenfalls schwer angesagt).
Was will man also mehr?

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Hofnarren-Service: Ideen-Pingpong

Ab sofort bietet Dani Maag (eidg. erprobter Spezialist für ausgefallene Ideen und pragmatische Lösungen) Sprechstunden auf seinem Hof an – wahlweise am Küchentisch, im Schatten eines Apfelbaumes oder auch unter freiem Himmel im Whirlpool.
Wer immer mit einem unvoreingenommenen, originellen, einfallsreichen und trotzdem bodenständigen und lösungsorientierten Gegenüber seine kleinen und grossen, seriösen und skurrilen Ideen besprechen und reifen lassen will, ist bei Dani Maag an der richtigen Adresse.
Die Konditionen sind in jedem Fall einzeln auszuhandeln.

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Smart wohnen

Zersiedelung ist ein grosses Thema, und es sind sich eigentlich auch alle einig, dass mehr verdichtet werden muss – trotzdem besteht die Tendenz zu immer noch grösseren Wohnungen und Häusern für immer noch kleinere Familien oder gar Einzelhaushalte…
Doch warum sollte, wer smart Auto fährt, nicht auch smart wohnen wollen? – Aus der Überzeugung, dass Wohnen auf kleinem Raum sinnvoll und  ressourcenschonend ist?

Darum schwebt Dani Maag nun vor, das Small-is-Smart-Konzept auf’s Wohnen zu übertragen.
Dies könnte beispielsweise folgendermassen aussehen: Jeder Mieter erhält eine in der Grundfläche zwar eher kleine, dafür aber zwei Geschosse hohe Einheit, in die je nach Bedürfnis noch ein Boden eingezogen und so die Wohnfläche verdoppelt werden kann.
Durch die Platzeinsparungen bei den privaten Wohnbereichen wird Raum für Grünflächen und Gemeinschaftsräume frei, was wiederum die soziale Interaktion fördert.
Gemietet werden die Wohneinheiten im Rohbau, für den Ausbau ist also der Mieter selbst verantwortlich – dies hält einerseits den Mietzins extrem tief und erlaubt es andererseits, sein Heim ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Ein geeignetes Grundstück hat Dani Maag schon im Auge, nach interessierten Mitdenkern, -streitern (im wahrsten Sinne des Wortes) und -initianten sucht er noch.

Neugierige melden sich hier

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Wettbewerb: Helferlein für Dani Maag gesucht!

Sehen Sie sich jetzt auf Dani Maags virtuellem Ideenacker um und kommentieren Sie seine Einfälle, Hirngespinste, Visionen und Schnapsideen nach Lust und Laune. Wir prämieren die drei besten/klügsten/originellsten/hilfreichsten Kommentare!

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis: Übernachtung für 2 Personen in der Saustall-Suite inkl. Bauernfrühstück
und Bad im hofeigenen Whirlpool.
2. & 3. Preis: Je ein frisches Bio-Straussenei mit Kochanleitung

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Fahrtwind für die Energiewende

Atomenergie ist passé, das haben spätestens nach Fukushima auch die letzten der bisher Uneinsichtigen gemerkt. So ist man sich nun also einig: Alternativen müssen her, z.B. Windparks. Doch die Frage ist: Sollen die wenigen noch unzersiedelten grünen Flecken in der Schweiz jetzt mit Windrädern verstellt werden? Und reicht der Wind, um unseren Strombedarf zu decken?

Dani Mag hat auch dazu die ideale Lösung bereit: Warum nicht die vorhandene Infrastruktur nutzen und die Räder gleich an den Strommasten entlang der Zuggeleise montieren? So fallen keine unberührten Landstriche unserem Energiehunger zum Opfer – ausserdem sind die Masten und auch die Stromleitungen schon vor Ort und müssen nicht aufwendig produziert und installiert werden.  Die SBB könnten so gratis Windenergie nutzen und für einmal die Billetpreise senken.

Und das Beste an der ganzen Sache: Auch an windstillen Tagen kämen die Windräder nie ganz zum stehen, weil durch die günstigen Tickets die Nachfrage steigen und der Bahnverkehr zunehmen, die vorbeirasenden Züge eine Menge Fahrtwind generieren und damit die Windräder und indirekt sich selbst antreiben würden…

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Für einmal Kunst statt Kühe

Dani Mag ist nicht nur schlauer Biobauer und gewitzter Waldbesitzer, er ist auch immer für Spässe zu haben – erst recht, wenn am Schluss Kunst dabei herauskommt.
Deshalb hat er für dieses Projekt des Fotografen Alex Colle und der beiden Architekten Michael Meier und Remo Burkhard gerne seinen Wald zur Verfügung gestellt und auch die Farbtupfer bzw. -Linien in Kauf genommen.

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Jedem sein Feld

Wer hätte nicht gerne sein eigenes Gemüse aus dem eigenen Garten, eigenhändig geerntet? Nur das Boden-Umstechen, Unkraut jäten und Schnecken ablesen ist dann doch nicht unbedingt jedermanns Sache, oder es fehlt zuweilen einfach die Zeit dazu…

Dafür hat Dani Maag die Lösung: Er stellt eines seiner Felder zur Verfügung, wo er der Länge nach streifenweise verschiedene Gemüsesorten anbaut. Quer dazu wird dann das Feld in kleinere Felder unterteilt – das ergibt die einzelnen Gärten. Je nach Wunsch können hier vielbeschäftigte Städter ohne grünen Daumen Ihr Gemüse wachsen sehen und ernten, ohne sich selber mit Gartenarbeit herumgeschlagen zu haben, Schulklassen können das Gemüse anpflanzen lassen aber dann die Pflege selber übernehmen, und für hartgesottene Hobbygärtner ohne Schrebergarten gibt es sogar die Möglichkeit, dass sie ihr Stück Feld ganz leer übernehmen und von Grund auf selber bestellen.

Für Interessenten und Neugierige:
Kontakt

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