Fahrtwind für die Energiewende

Atomenergie ist passé, das haben spätestens nach Fukushima auch die letzten der bisher Uneinsichtigen gemerkt. So ist man sich nun also einig: Alternativen müssen her, z.B. Windparks. Doch die Frage ist: Sollen die wenigen noch unzersiedelten grünen Flecken in der Schweiz jetzt mit Windrädern verstellt werden? Und reicht der Wind, um unseren Strombedarf zu decken?

Dani Mag hat auch dazu die ideale Lösung bereit: Warum nicht die vorhandene Infrastruktur nutzen und die Räder gleich an den Strommasten entlang der Zuggeleise montieren? So fallen keine unberührten Landstriche unserem Energiehunger zum Opfer – ausserdem sind die Masten und auch die Stromleitungen schon vor Ort und müssen nicht aufwendig produziert und installiert werden.  Die SBB könnten so gratis Windenergie nutzen und für einmal die Billetpreise senken.

Und das Beste an der ganzen Sache: Auch an windstillen Tagen kämen die Windräder nie ganz zum stehen, weil durch die günstigen Tickets die Nachfrage steigen und der Bahnverkehr zunehmen, die vorbeirasenden Züge eine Menge Fahrtwind generieren und damit die Windräder und indirekt sich selbst antreiben würden…

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