Smart wohnen

Zersiedelung ist ein grosses Thema, und es sind sich eigentlich auch alle einig, dass mehr verdichtet werden muss – trotzdem besteht die Tendenz zu immer noch grösseren Wohnungen und Häusern für immer noch kleinere Familien oder gar Einzelhaushalte…
Doch warum sollte, wer smart Auto fährt, nicht auch smart wohnen wollen? – Aus der Überzeugung, dass Wohnen auf kleinem Raum sinnvoll und  ressourcenschonend ist?

Darum schwebt Dani Maag nun vor, das Small-is-Smart-Konzept auf’s Wohnen zu übertragen.
Dies könnte beispielsweise folgendermassen aussehen: Jeder Mieter erhält eine in der Grundfläche zwar eher kleine, dafür aber zwei Geschosse hohe Einheit, in die je nach Bedürfnis noch ein Boden eingezogen und so die Wohnfläche verdoppelt werden kann.
Durch die Platzeinsparungen bei den privaten Wohnbereichen wird Raum für Grünflächen und Gemeinschaftsräume frei, was wiederum die soziale Interaktion fördert.
Gemietet werden die Wohneinheiten im Rohbau, für den Ausbau ist also der Mieter selbst verantwortlich – dies hält einerseits den Mietzins extrem tief und erlaubt es andererseits, sein Heim ganz nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Ein geeignetes Grundstück hat Dani Maag schon im Auge, nach interessierten Mitdenkern, -streitern (im wahrsten Sinne des Wortes) und -initianten sucht er noch.

Neugierige melden sich hier

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